17:43
Ausblick auf die morgige Etappe
Die 8. Etappe der Tour de France Femmes 2025 führt über nur 111,9 Kilometer, hat es aber mit 3520 Höhenmetern gewaltig in sich. Die Strecke von Chambéry nach Saint François Longchamp ist relativ kurz aber dafür sehr steil. Im Finale wartet nichts Geringeres als der Col de la Madeleine. 18,6 Kilometer lang, durchschnittlich 8,1 % steil, der härteste Anstieg dieser Rundfahrt. Wir sind auch morgen wieder live dabei, wenn die Vorentscheidung im Kampf um Gelb fällt. Bis dahin!
17:39
Gesamtwertung nach der 7. Etappe
Nach dem heutigen Etappentag bleibt Kim Le Court-Pienaar (AG Insurance – Soudal Team) weiter in Gelb, doch die Abstände an der Spitze sind denkbar knapp. Vor der alles entscheidenden, morgigen Bergetappe auf die Col de la Madeleine sieht das Klassement wie folgt aus:
1. Kim Le Court-Pienaar – AG Insurance – Soudal Team
2. Pauline Ferrand-Prévot – Team Visma | Lease a Bike – +0:26
3. Katarzyna Niewiadoma – CANYON//SRAM zondacrypto – +0:30
4. Demi Vollering – FDJ – SUEZ – +0:31
5. Anna van der Breggen – Team SD Worx – Protime – +0:35
17:37
Podium komplett: Kerbaol und Edwards folgen auf Squiban
Cédrine Kerbaol (EF Education–Oatly) sichert sich den zweiten Platz hinter der dominanten Maeva Squiban. Den dritten Rang holt sich Ruth Edwards (Human Powered Health), während Shirin van Anrooij (Lidl–Trek) als Vierte ins Ziel kommt. Kurz darauf erreichen auch die Favoritinnen um das Gelbe Trikot das Ziel, mit einer Minute Rückstand. Kim Le Court-Pienaar wird das Gelbe Trikot auch nach dieser Etappe behalten und bleibt Führende im Gesamtklassement.
160'
17:35
Squiban siegt erneut
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) holt sich den Etappensieg und das zum zweiten Mal in Folge! Mit einem beeindruckenden Solo fährt sie als Erste über die Ziellinie, empfangen von tobenden Fans am Streckenrand, die ihren Triumph frenetisch feiern.
159'
17:34
Letzter Kilometer: Squiban auf dem Weg zum Triumph
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) befindet sich auf dem letzten Kilometer und lässt keine Zweifel mehr aufkommen. Sie fliegt dem zweiten Etappensieg in Serie entgegen. Abermals ein herausragender Auftritt der jungen Französin!
158'
17:32
Le Court-Pienaar zurück bei den Favoritinnen – Gelb gerettet!
Kim Le Court-Pienaar (AG Insurance – Soudal Team) hat sich eindrucksvoll zurückgekämpft und ist nun wieder in der Gruppe der Favoritinnen. Sie wird das Gelbe Trikot heute verteidigen. Nach einem schweren Moment am Col du Granier beweist die Gesamtführende reichlich Kampfgeist. Ein starkes Statement im Kampf um die Tour-Gesamtwertung.
156'
17:29
Kopecky und Kerbaol zurück bei den Favoritinnen
Inmitten der Abfahrt schaffen es Cédrine Kerbaol (EF Education–Oatly) und Lotte Kopecky (Team SD Worx – Protime) zurück in die Gruppe der Favoritinnen. Dort wird das Tempo inzwischen von Demi Vollering (FDJ–SUEZ) bestimmt, die mit klarer Entschlossenheit das Feld anführt. Der Kampf um das Gelbe Trikot ist in vollem Gange und jede Sekunde zählt.
153'
17:25
ALLEZ Maeva Squiban! Auf dem Weg zum Doppelschlag!
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) fliegt weiterhin dem Ziel entgegen, der zweite Etappensieg in Folge ist in greifbarer Nähe. Mit den 5 Punkten am Gipfel des Col du Granier hat sie sich nicht nur im Rennen abgesetzt, sondern schiebt sich im Übrigen auch in der virtuellen Bergwertung auf Rang zwei vor.
148'
17:21
Le Court-Pienaar gibt nicht auf!
Kim Le Court-Pienaar (AG Insurance – Soudal Team) gibt sich nicht geschlagen. In der langen Abfahrt vom Col du Granier zeigt die Trägerin des Gelben Trikots beeindruckenden Kampfgeist. Obwohl sie am Gipfel rund zwei Minuten hinter Maeva Squiban lag, betrug ihr Rückstand auf die Favoritinnengruppe um Ferrand-Prévot, Vollering und Niewiadoma lediglich 35 Sekunden. Noch ist nichts verloren im Kampf um das Gelbe Trikot. Mit 26 Sekunden Vorsprung vor der Etappe auf Ferrand-Prévot im Gesamtklassement könnte ein schnelles Finale reichen, um das Gelbe Trikot gerade noch zu retten.
143'
17:20
Squiban holt sich auch die Bergwertung am Col du Granier
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) erreicht natürlich als Erste die Kuppe des Col du Granier (Kategorie 2) und sichert sich damit weitere 5 Punkte in der Bergwertung. Die Französin präsentiert sich erneut in überragender Form und geht nun solo in die lange Abfahrt. Wirklich alles spricht derzeit alles für einen weiteren Etappenerfolg. Der zweite in Folge wäre der Wahnsinn für die Gastgebernation.
142'
17:15
Le Court-Pienaar fällt zurück
Der Col du Granier fordert Opfer im Hauptfeld. Unter den Zurückgefallenen sind keine Geringeren als Puck Pieterse (Fenix-Deceuninck), Julie Bego (St Michel–Mavic–Auber93, Weisses Trikot) und vor allem Kim Le Court-Pienaar (AG Insurance – Soudal Team), die Trägerin des Gelben Trikots. Die Favoritinnen Katarzyna Niewiadoma, Demi Vollering und Pauline Ferrand-Prévot wittern ihre Chance. Das Gelbe Trikot ist jetzt greifbarer Nähe. Die Gesamtwertung könnte sich gleich ordentlich verschieben.
141'
17:09
Squiban attackiert erneut – Meijering kann nicht mehr folgen
Mareille Meijering kämpft sich lange im Windschatten von Maeva Squiban (UAE Team ADQ) den Anstieg hinauf und hält das Tempo zunächst mit. Doch in einer Kurve geht Squiban plötzlich aus dem Sattel, setzt zu einer Attacke an und reisst sofort eine kleine Lücke. Die Französin macht einen unfassbar starken Eindruck, während Meijering nicht mehr ganz folgen kann. Squiban setzt sich ab und fährt nun allein an der Spitze. Sie scheint fest entschlossen, den Doppelschlag perfekt zu machen.
140'
17:06
Squiban fliegt schon wieder davon
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) fliegt zum Col du Granier. Die gestrige Etappensiegerin beschleunigt aus der Spitzengruppe heraus und wirkt dabei überraschend frisch trotz der Feierlichkeiten anlässlich des gestrigen Erfolges. Mareille Meijering (Movistar Team) reagiert als Einzige und geht mit. Das Duo setzt sich langsam aber sicher vom Rest der einstigen Spitzengruppe ab.
139'
17:03
Wechsel in der Spitze: Squiban rein, Rijnbeek raus
Maud Rijnbeek (VolkerWessels Cycling Team) muss dem Tempo Tribut zollen und wird abgehängt. Dafür schliesst aus der Verfolgergruppe Maeva Squiban (UAE Team ADQ) auf und das mit beeindruckender Leichtigkeit. Die gestrige Etappensiegerin scheint erneut in Topform und könnte tatsächlich den Doppelschlag anvisieren. Das Peloton liegt 2:39 Minuten hinter der Spitze, noch ist alles offen.
138'
17:00
Rückschläge im Verfolgerfeld: Kopecky und Jansen verlieren den Anschluss
Im Anstieg zum Col du Granier zerfällt nun auch die zweite Gruppe hinter der Spitze. Besonders bitter trifft es Lotte Kopecky (SD Worx – Protime) und Eline Jansen (VolkerWessels Cycling Team), die beide im Gesamtklassement heute viel hätten gutmachen können. Auch Megan Jastrab, Célia Le Mouel und Alice Maria Arzuffi müssen abreissen lassen.
136'
16:59
Drei an der Spitze: Meijering und Edwards schliessen auf
Im unteren Teil des Col du Granier bekommt Maud Rijnbeek (VolkerWessels) Gesellschaft. Mareille Meijering (Movistar Team) und Ruth Edwards (Human Powered Health) schliessen zur Solistin auf. Damit besteht die neue Spitzengruppe aus drei Fahrerinnen, die sich nun gemeinsam in den langen Anstieg der 2. Kategorie kämpfen.
135'
16:55
Beginn des Anstiegs zum Col du Granier
Aus dem Ort Saint-Pierre-d'Entremont heraus beginnt nun der entscheidende Anstieg des Tages. Der Col du Granier, ein Berg der Kategorie 2 mit 8,9 Kilometern Länge bei 5,3 % durchschnittlicher Steigung. Maud Rijnbeek führt das Rennen weiterhin solo an.
133'
16:51
Rijnbeek nutzt die Lücke
In der Spitzengruppe setzt vermutlich doch das grosse Taktieren ein. Niemand will die Führungsarbeit übernehmen, alle beobachten sich gegenseitig. Maud Rijnbeek (VolkerWessels) nutzt das Zögern clever aus, attackiert aus dem Nichts und fährt sich rasch einen Vorsprung von 30 Sekunden heraus. Im Hintergrund rückt das Peloton weiter heran. Die Schlussphase kündigt sich an. Nach dem Passieren des Col du Granier steht lediglich noch die lange Schlussabfahrt an.
131'
16:48
Spitzengruppe fällt auseinander, Peloton kommt heran
Ungewöhnliche Szenen an der Spitze. Die Ausreissergruppe verliert abrupt an Tempo, stellenweise wirkt es, als stünde die Gruppe fast still. Ob es Taktik, Erschöpfung oder fehlende Einigkeit ist, ist unklar. Das Peloton nutzt die Chance und verkürzt den Abstand massiv auf nur noch zwei Minuten.
129'
16:41
Wiebes kämpft im Peloton, Fenix-Deceuninck erhöht den Druck
Lorena Wiebes (Team SD Worx – Protime) hat sichtlich Mühe, im Peloton dranzubleiben. Die Tempoverschärfung kommt von Fenix-Deceuninck, die an der Spitze des Feldes nun ordentlich Druck machen. Der Einsatz zeigt Wirkung. Der Rückstand auf die Ausreissergruppe schrumpft innerhalb kürzester Zeit auf unter 3 Minuten. Das Rennen ist wieder offen.
125'
16:38
Squiban erneut stärkste Kletterin am Côte de Berland
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) zeigt sich erneut offensiv in den Bergen und sichert sich auch die Bergwertung und damit zwei Punkte am Côte de Berland (Kategorie 4). Maud Rijnbeek (VolkerWessels Cycling Team) holt sich dahinter immerhin einen Punkt.
124'
16:34
Spitzengruppe im nächsten Anstieg: Côte de Saint-Franc
Die Ausreissergruppe hat mit dem Côte de Saint-Franc den nächsten Anstieg erreicht. Diesmal ein kürzerer Anstieg der Kategorie 4 mit 1,2 Kilometern Länge bei 7,1 % Steigung. Die Gruppe bleibt trotz des ordentlichen Steigungswinkel geschlossen. Der Rhythmus sieht sehr stabil aus, während das Feld weiterhin einige Minuten zurückliegt.
122'
16:26
Zurück im Spiel: Vier Fahrerinnen schliessen wieder auf
Nach der selektiven Phase am Anstieg und in der Abfahrt haben sich auf der Flachpassage mehrere Fahrerinnen wieder an die Spitze zurückgekämpft. Wieder in der Gruppe 1 dabei sind Eline Jansen und Maud Rijnbeek (beide VolkerWessels),
Alice Maria Arzuffi (Laboral Kutxa – Fundación Euskadi) sowie Megan Jastrab (Team Picnic PostNL). Die Ausreissergruppe ist damit wieder nahezu komplett und fährt weiter mit einem stabilen Vorsprung von mittlerweile fünf Minuten.
119'
16:22
Tempo hoch in der Abfahrt, Wiebes führt das Feld
Die Spitzengruppe stürzt sich in rasantem Tempo in die lange Abfahrt nach dem Anstieg. Insgesamt zeigt das Feld eine beeindruckende Technik und Risikobereitschaft, die es vor allem in der langen Schlussabfahrt nochmal braucht. Im Peloton übernimmt nun Lorena Wiebes die Führungsarbeit und bringt ordentlich Schwung in die Verfolgung. Der Vorsprung der Ausreisserinnen bleibt aber vorerst konstant bei 4:22 Minuten.
115'
16:19
Ausgerechnet Eline Jansen hatte Mühe am Berg
Kurz vor dem Gipfel des Anstiegs kämpfte ausgerechnet Eline Jansen (VolkerWessels Cycling Team) damit, den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Bitter für die Niederländerin, denn sie ist von allen Fahrerinnen in der Ausreissergruppe am besten im Gesamtklassement platziert. Sie nicht ganz abgehängt, aber der Kontakt zur Gruppe droht abzubrechen.
112'
16:12
Squiban holt sich die Bergpunkte an der Côte de Saint-Franc
Kurz vor der Kuppe der Côte de Saint-Franc geht Maeva Squiban (UAE Team ADQ) entschlossen aus dem Sattel und sichert sich souverän den Bergsprint an diesem Anstieg der Kategorie 2, zur Belohnung gibt es 5 Punkte. Shirin van Anrooij (Lidl-Trek) folgt ihr mit kurzem Abstand und 3 Bonuspunkten, während Lotte Kopecky (SD Worx – Protime) sich immerhin noch 2 Punkte sichert. Die Spitze bleibt weiter aktiv und geschlossen unterwegs. Der Vorsprung aufs Feld beträgt weiterhin gut 4 Minuten.
111'
16:06
Hitze, Steigung, Rückstand: Es wird zäh
Nicht nur in der Spitzengruppe wird ausgesiebt, auch am Ende des Pelotons fallen nun vermehrt Fahrerinnen zurück. Die Steigung der Côte de Saint-Franc in Kombination mit der französischen Sonne macht vielen im Feld spürbar zu schaffen. Kein Schatten in Sicht, so dass einige Fahrerinnen sichtbar mit dem Berg und der Hitze kämpfen. Die Spitzengruppe hält sich vorne weiterhin tapfer und hat weiterhin 4 Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld.
109'
16:01
Erste Fahrerinnen verlieren den Anschluss an die Spitze
Das hohe Tempo am Anstieg zur Côte de Saint-Franc fordert erste Opfer. Lucinda Brand, Susanne Andersen, sowie Alicia González und Fiona Mangan können dem Rhythmus der Spitzengruppe nicht mehr folgen und müssen abreissen lassen. Die verbliebene Spitzengruppe hält sich indes weiter ganz stark mit einem auf 4:17 Minuten angewachsenen Vorsprung auf das Hauptfeld.
105'
15:55
Noch 5 Kilometer bis zum Anstieg
Die Spitzengruppe nähert sich dem ersten ernstzunehmenden Anstieg des Tages. In 5 Kilometern beginnt die Côte de Saint-Franc – der Heilige Franzose - ein Anstieg der Kategorie 2 mit 3,8 Kilometern Länge bei einer durchschnittlichen Steigung von 7,1 %. Die Gruppe an der Spitze bleibt geschlossen, der Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld hält sich weiterhin bei rund 4 Minuten. Alsbald dürfte es zur nächsten Selektion kommen.
100'
15:54
100 Rennkilometer geschafft
Inzwischen ist die Marke von 100 gefahrenen Kilometern erreicht. Es verbleiben noch 60 Kilometer bis ins Ziel, darunter zwei Anstiege der Kategorie 2 sowie ein weiterer der Kategorie 4. Ausserdem steht eine technisch anspruchsvolle 18 Kilometer lange Abfahrt bevor. Die Ausreissergruppe liegt weiterhin geschlossen an der Spitze, ihr Vorsprung beträgt nun noch 3 Minuten und 30 Sekunden.
99'
15:46
Spannung im Gesamtklassement
Ein bemerkenswerter Fakt zum heutigen Tag. Nach sechs Etappen waren die Zeitabstände im Gesamtklassement der Tour de France Femmes noch nie so eng wie in diesem Jahr. Kim Le Court-Pienaar trägt weiterhin das Gelbe Trikot, dicht gefolgt von Pauline Ferrand-Prévot mit 26 Sekunden Rückstand. Katarzyna Niewiadoma liegt 30 Sekunden zurück, Demi Vollering nur eine weitere Sekunde dahinter, und auch Anna van der Breggen befindet sich mit 35 Sekunden Rückstand noch sowas von in Schlagdistanz.
94'
15:37
Noch 18 km bis zur ersten Bergwertung
Die Spitzengruppe, weiterhin bestehend aus 17 Fahrerinnen, nähert sich der ersten klassifizierten Steigung des Tages, der Côte de Saint-Franc. Noch 18 Kilometer bis zum Anstieg und der Vorsprung auf das Hauptfeld beträgt weiterhin 4 Minuten. Die Ausreisserinnen arbeiten weiter stark zusammen und halten das Tempo hoch.
89'
15:33
Kim Le Court-Pienaar im Fokus
Die Gesamtführende Kim Le Court-Pienaar (AG Insurance-Soudal Team) trägt auch heute das Gelbe Trikot und wirkte vor dem Start durchaus optimistisch: „Ich freue mich auf heute. Das Team ist gut drauf, wir haben ein starkes Team. Gestern konnten wir Gelb verteidigen, das wollen wir heute wieder schaffen. Ich glaube, ich träume immer noch. Bisher läuft alles gut."
84'
15:24
Vorsprung wächst an
In den zehn Kilometern nach dem Zwischensprint hat die 17-köpfige Ausreissergruppe ihren Vorsprung weiter ausgebaut. Der Abstand zum Hauptfeld beträgt nun über 4 Minuten. Die Zusammenarbeit an der Spitze scheint zu stimmen, während das Peloton offenbar etwas Tempo rausnimmt.
79'
15:22
Peloton 5 km nach dem Zwischensprint mit Rückstand
Fünf Kilometer nach dem Sprint in Groslée-Saint-Benoît liegt das Hauptfeld weiterhin zurück. Der Abstand zur 17-köpfigen Spitzengruppe ist wieder leicht gewachsen und beträgt jetzt 3 Minuten und 30 Sekunden. In der Spitze dabei:
Chloe Dygert (Canyon//SRAM zondacrypto), Marie Le Net (FDJ-Suez), Lotte Kopecky (SD Worx-Protime), Maeva Squiban (UAE Team ADQ), Mareille Meijering (Movistar), Lucinda Brand, Shirin van Anrooij (Lidl-Trek), Justine Ghekiere (AG Insurance Soudal-Team), Megan Jastrab (Picnic PostNL), Susanne Andersen (Uno-X Mobility), Célia Le Mouel (Ceratizit), Ruth Edwards (Human Powered Health), Alicia Gonzalez (St Michel-Preference Home-Auber 93), Alice Arzuffi (Laboral Kutxa-Fundacion Euskadi), Fiona Mangan (Winspace Orange Seal), Eline Jansen und Maud Rijnbeek (Volkerwessels).
74'
15:09
Zwischensprint in Groslée-Saint-Benoît
Der Sprint bei km 73,2 in Groslée-Saint-Benoît ist ausgefahren und Fiona Mangan (Winspace Orange Seal) holt sich souverän den Sieg im Zwischensprint.
Ergebnis:
1. Fiona Mangan – 25 Punkte
2. Alicia González – 20 Punkte
3. Ruth Edwards – 17 Punkte
4. Lotte Kopecky – 15 Punkte
5. Marie Le Net – 13 Punkte
72'
15:07
Dygert schliesst zu Kopecky auf – Ausreissversuch endet
Chloé Dygert (CANYON//SRAM zondacrypto) reagiert auf Kopeckys Soloattacke und schliesst zur Belgierin auf. Das Duo versucht sich gemeinsam abzusetzen, doch die restliche Spitzengruppe lässt nicht locker und stellt beide Fahrerinnen wieder. Alle 17 Fahrerinnen wieder zusammen an der Spitze!
67'
15:01
Lotte Kopecky attackiert aus der Spitzengruppe!
Lotte Kopecky (Team SD Worx – Protime) geht aus dem Sattel und setzt sich solo aus der 17-köpfigen Ausreissergruppe ab. Die Weltmeisterin macht ernst. 10 Sekunden Vorsprung hat sie sich in kürzester Zeit herausgefahren.
63'
14:59
Bitter: Soraya Paladin muss aufgeben
Soraya Paladin (CANYON//SRAM zondacrypto) hat das Rennen nach ihrem Sturz bei Kilometer 50 aufgegeben. Die Verletzung scheint doch schwerer zu sein als zunächst angenommen. Gute Besserung an dieser Stelle an die Italienerin, die gestern noch kämpferisch in der Ausreissergruppe unterwegs war.
60'
14:51
Hauptfeld wieder geschlossen
Nach der temporären Teilung in drei, später zwei Gruppen hat sich das Peloton wieder komplett formiert. Die 17 Ausreisserinnen bleiben weiter vorn und haben einen Vorsprung von 2 Minuten und 40 Sekunden.
55'
14:50
Hohes Anfangstempo, Feld weiter zersplittert
Die erste Rennstunde ist vorbei und das mit beeindruckendem Tempo. Die 17 Spitzenreiterinnen haben in der ersten Stunde 47,1 km zurückgelegt. Das Hauptfeld bleibt weiterhin in zwei grössere Gruppen geteilt, der Rückstand zur Spitze pendelt sich ein. 2:45 Minuten stehen auf der Uhr.
50'
14:48
Sturz von Soraya Paladin – Peloton zerfällt etwas
Im Hauptfeld kommt es zum Sturz. Soraya Paladin (Canyon//SRAM zondacrypto) geht zu Boden. Die Italienerin, gestern noch in der Ausreissergruppe, kann aber schnell weitermachen. Gleichzeitig sorgt das hohe Tempo im Feld für Unruhe. Das von Visma angeführte Peloton zerfällt in drei Gruppen. Das Rennen ist komplett offen!
45'
14:36
Noch 28 km bis zum Zwischensprint in Groslée-Saint-Benoît
Die Zwischenwertung rückt näher. In 28 Kilometern wartet der Sprintpunkt in Groslée-Saint-Benoît auf die Fahrerinnen. Derweil hat das Hauptfeld den Vorsprung der Ausreisserinnen leicht reduziert. Nur noch 2:30 Minuten trennen Spitze und Peloton.
40'
14:24
Fenix-Deceuninck und Liv-AlUla-Jayco machen Tempo im Feld
Das belgische Team Fenix-Deceuninck arbeitet nun gemeinsam mit Liv-AlUla-Jayco, um den Abstand zur Spitze zu kontrollieren. Währenddessen hat die Ausreissergruppe bereits die erste Verpflegungszone in Saint-Maurice-de-Rémens hinter sich gelassen. Frisch gestärkt setzen die 17 Fahrerinnen ihre Flucht fort. Mittlerweile 3 Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld stehen auf der Uhr.
35'
14:18
Position im Gesamtklassement für Fahrerinnen der Spitzengruppe
Die Ausreissergruppe ist weiterhin an der Spitze des Rennens unterwegs. Im Hinblick auf das Gesamtklassement liegen jedoch nur drei Fahrerinnen der Gruppe in halbwegs aussichtsreicher Position:
- Eline Jansen (Volkerwessels) – Rückstand: 5:40 Minuten
- Justine Ghekiere (AG Insurance Soudal-Team) – Rückstand: 7:44 Minuten
- Maeva Squiban (UAE Team ADQ) – Rückstand: 8:12 Minuten
Alle übrigen Fahrerinnen der Gruppe haben im Gesamtklassement bereits deutlich mehr Zeit verloren und stellen derzeit keine unmittelbare Bedrohung für das Gelbe Trikot dar.
30'
14:14
Sehr starke Ausreissergruppe
Eine hochkarätige 17-köpfige Spitzengruppe bestimmt aktuell das Rennen. Bei Kilometer 30 liegt der Vorsprung bei 1 Minute und 45 Sekunden.
Diese Fahrerinnen sind dabei:
Chloe Dygert (Canyon//SRAM zondacrypto), Marie Le Net (FDJ-Suez), Lotte Kopecky (SD Worx-Protime), Maeva Squiban (UAE Team ADQ), Mareille Meijering (Movistar), Lucinda Brand, Shirin van Anrooij (Lidl-Trek), Justine Ghekiere (AG Insurance Soudal-Team), Megan Jastrab (Picnic PostNL), Susanne Andersen (Uno-X Mobility), Célia Le Mouel (Ceratizit), Ruth Edwards (Human Powered Health), Alicia Gonzalez (St Michel-Preference Home-Auber 93), Alice Arzuffi (Laboral Kutxa-Fundacion Euskadi), Fiona Mangan (Winspace Orange Seal), Eline Jansen und Maud Rijnbeek (beide Volkerwessels).
26'
14:08
Rennsituation unverändert
Die 17-köpfige Spitzengruppe hält ihren Vorsprung stabil. Im Hauptfeld bleibt vorerst alles ruhig.
21'
14:07
1 Minute Vorsprung!
Die 17 Fahrerinnen an der Spitze bauen ihren Vorsprung auf eine Minute aus. Die Ausreissergruppe hat sich vorerst stabilisiert.
19'
14:01
Grosse Gruppe setzt sich ab
Eine neue Gruppe formiert sich. 17 Fahrerinnen lösen sich vom Feld und fahren schnell einen Vorsprung heraus.
16'
13:57
Attacke eingeholt
Die Ausreisserinnen Lucinda und Squiban werden wieder vom Feld gestellt. Das Rennen ist vorerst wieder geschlossen.
14'
13:54
Lucinda und Squiban an der Rennspitze
Brand Lucinda (Lidl - Trek) gesellt sich zur gestrigen Etappensiegerin. Die beiden Fahrerinnen bilden nun das erste Führungsduo des Tages. 18 Sekunden Vorsprung stehen auf der Uhr.
11'
13:53
Squiban mit der ersten Attacke!
Maeva Squiban (UAE Team ADQ) hat ganz offensichtlich Lunte gerochen nach dem gestrigen Etappensieg und setzt die erste Attacke des Tages. 8 Sekunden Vorsprung hat die Französin zügig herausgefahren.
6'
13:45
O-Ton von Puck Pieterse
"Ich strebe immer noch einen Platz unter den Top 10 an. Mal sehen, was heute passiert." Aktuell liegt Puck Pieterse mit +1:12 auf Rang 8 des Gesamtklassement. Vielleicht wird sie ihre Ambitionen nach dieser Etappe gar nach oben hin korrigieren. Zum Start sind im Feld vorerst keinerlei nennenswerte Attacken zu erwähnen.
1'
13:38
Let's go
Der offizielle Startschuss ist gefallen. Da es heute Morgen keine Absagen gab, sind zu Beginn der 7. Etappe 132 Fahrerinnen im Peloton.
13:13
Die Räder sind in Bewegung
Der neutralisierte Start ist in Bourg-en-Bresse ertönt. Das Feld fährt nun auf einer 3,1 Kilometer langen Strecke neutralisiert bis zum Kilometer 0.
13:12
Gleich geht's rund
Der neutrale Start erfolgt heute um 13:30 Uhr, bevor es gegen 13:40 Uhr mit dem scharfen Start ernst wird. Die Ankunft in Chambéry wird zwischen 17:30 und 17:55 Uhr erwartet. Alles ist angerichtet für einen spannenden Tag in den Alpen, der die Gesamtwertung ordentlich durcheinanderwirbeln könnte.
13:11
Trikots
Im Kampf um die begehrten Trikots bleibt es weiterhin sehr spannend. Kim Le Court verteidigt das Gelbe Trikot der Gesamtführenden, doch mit Pauline Ferrand-Prévot, Katarzyna Niewiadoma-Phinney und Demi Vollering sitzen ihr gleich mehrere Favoritinnen mit nur wenigen Sekunden Rückstand im Nacken. Im Kampf um das Grüne Trikot der Punktbesten liegt Lorena Wiebes weiterhin vorn, während Elise Chabbey mit einer offensiven Fahrweise ihre Führung in der Bergwertung weiter ausbauen konnte. Julie Bego trägt auch heute wieder das Weisse Trikot der besten Nachwuchsfahrerin.
12:56
Rückblick auf die gestrige Etappe
Der Rückblick auf die gestrige Etappe zeigt eine erneut starke Vorstellung von Kim Le Court, die durch jeweils explosive Antritte bei der Bonuswertung und im Ziel weitere Sekunden auf ihre Verfolgerinnen gutmachen konnte. Maëva Squiban liess sich für ihren ersten Etappensieg bei einer grossen Rundfahrt gebührend feiern, Juliette Labous gelang mit Platz zwei ein weiterer Erfolg für die Gastgebernation. Die Französin hatte sich wenige Sekunden vor dem Feld ins Ziel gerettet und machte damit den Doppelsieg für Frankreich perfekt. Dahinter holte Kim Le Court im Sprint um Platz drei nicht nur das Podium, sondern auch wertvolle Bonifikationen für die Gesamtwertung.
12:49
Die Strecke
Der Renntag beginnt wie in den Etappen zuvor auf weitgehend flachem Terrain, doch zur Rennmitte ändert sich das Profil deutlich. Mit der Côte de Saint-Franc und dem Col du Granier warten zwei anspruchsvolle Anstiege der zweiten Kategorie, die das Rennen in jeder Hinsicht prägen dürften. Vor allem im Gesamtklassement ist heute mit reichlich Bewegung zu rechnen. Nach der letzten Kuppe erwartet das Feld eine lange und technisch herausfordernde Abfahrt über 18 Kilometer, bevor es hinunter ins Ziel nach Chambéry geht.
12:42
Bonjour und herzlich willkommen!
Hallo und herzlich willkommen zur siebten und damit vorvorletzten Etappe der Tour de France Femmes 2025! Auf dem Weg von Bourg-en-Bresse nach Chambéry legen die Radfahrerinnen 160 Kilometer zurück, die sie mitten in die Alpen führen.